Hintergrund einer unmöglichen
ZuschreibungDie 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
Iphigenie auf
Tauris:
„Denn ach!
mich trennt das Meer von den Geliebten,
Und an dem Ufer
steh ich lange Tage,
Das Land der
Griechen mit der Seele suchend“.
Ist es möglich, dass eine
Künstliche Intelligenz eine Seele hat? Es geht mir in Folgendem
nicht darum, diese Frage mit ja oder nein zu beantworten, sondern
verständlich zu machen, was für eine seltsame aber dabei
keineswegs unsinnige Frage das ist. Man kommt auf interessante
Perspektiven dabei. Und zwar nicht nur über Maschinen, sondern
gerade auch über die Menschen, die sie entwickeln.
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Rückwärts zu nationaler Stärke? Politischer Schrittwechsel (nicht lektorierter Rohentwurf)In die post-industrielle Gesellschaft
Ein gutes hat diese Transformation der globalen
Wertschöpfungsketten auf den ersten Blick, mit jeder Form der
Deglobalisierung kämen wir einer ökologischen Produktion
ein Stück näher. Aber diese Vorstellung ist naiv und
gefährlich zugleich. Sie übersieht schreiende Evidenzen und
leidet an der massiven Einschränkung des Gesichtsfeldes im
Tunnelblick. Globalsierung hat z.B. in China wie in einer Vielzahl
von Entwicklungs- und Schwellenländern dazu geführt, dass
deren Arbeitskräfte, die als billige Lohnsu ...
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Was
Ethik leisten soll • Kann man traumatische Erfahrung übersetzen? - das Böse, Teil 2Vom Baum der Erkenntnis essen
Von
den verbotenen Früchten des Baums der Erkenntnis zu
essen, sollte einmal den Sünder befähigen, gut und böse
sicher zu unterscheiden. Die alttestamentarische Geschichte ist nicht
ohne Rätsel. Zwei Fragen liegen übereinander. Die obere
verdeckt die darunterliegende. Die oben liegende lautet: Was ist
eigentlich so schlimm daran, vom Baum der Erkenntnis zu essen, wenn
anders man nicht weiß, was gut und was b&ou ...
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Ästhetik: Interviews zur RegieRegisseure über ihre Arbeit
Peter Stein - Ein Gespräch (2009)
Peter Greenaway: The Cinema is Dead, Long Live the Cinema
Max Reinhardts Rede über den Schausp ...
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Ästhetik: Unbestechlicher Blickkontakt - Urteil des Paris
Warum gerade diese?
Die Spannweite des mit dem Wort „Ästhetik“ gemeinten ist
mehr als weit.
Womit also beginnen? Mit dem Anfang. Mit einem ersten Blick.
Der freundliche Blickkontakt einer Mutter mit ihrem Baby. Wer Kinder hat,
weiß, wie sehr in solchen frühen Kontaktsituationen der
Gesichtsausdruck der Mutter den Säugling bewegt. Und im Gegenzug zeigt das
Kind der Mutter, was es fühlt.
In westlichen Kulturen etwa ab dem 2te ...
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