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Aus dem Inhalt:

Intelligenz? Was bitte?

Die Mensch-Maschine, die Intelligenz und die Ähnlichkeit

„Nihil est in intellectu, quod non antea fuerit in sensu, nisi intellectus ipse.“1

„With four parameters I can fit an elephant, and with five I can make him wiggle his trunk.“2

Es ist reizvoll, einen Bogen zu schlagen, den man größer kaum schlagen kann. ...

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Der Konsument im Modell, epistemologische Fragwürdigkeiten       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Tragödie der Gemeinschaft und der Kultur

Wer in der realen Marktwirtschaft interessiert sich für Gleichgewichte? Wir haben gezeigt, dass es in einer Marktwirtschaft wie wir sie verstehen, um eine Praxis geht, die sich schnell an veränderte Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen anzupassen versucht. Wenn Präferenzen sich ändern und dies geschieht in modernen Gesellschaften sehr schnell, werden nicht nur Produktionsprozesse angepasst. Neuen Produktionsprozessen auf der Grundlage von transnationalen Wertschöpfungsketten folgen veränderte logistische Prozesse, neue Formen der In ...

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Wandel der Wertschöpfung, Wachstum in Unordnung, Perpetuum immobile       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Reich durch Verlust

Besonders börsennotierte Großunternehmen schaffen es immer wieder, hohe Renditen auszuschütten, obwohl sie negative Gewinne bilanzieren. Schaut man auf die Passivseite der Bilanz, dann befinden sich dort die Summen aller von Kapitalgebern dem Unternehmen zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln. Diese imponierenden Vermögensgüter sind also keine von den Eigentümern einer Unternehmung zu dessen Finanzierung aufgebrachten oder als wirtschaftlicher Gewinn im Unternehmen belassenen Verm&ou ...

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>Monopol – ... ein Straftatbestand, ... ein Paradigmenwechsel, Das Missverständnis vom Wettbewerb       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Konkurrenz - Auf Leben und Tod

Konkurrenz konnotiert also nicht zufällig mit Krieg und die Begriffsrethorik ist dementsprechend auch nicht zufällig ähnlich. Ohne auf die endlose Reihe der Ausdrücke aus der Schlachtenplanung- und -taktik eingehen zu wollen, geht es hier wie dort nur um Sieg oder Niederlage. Den Konkurrenten aus dem Wettbewerb schlagen ist die Kurzformel für das wichtigste Ordnungsprinzip des Konkurrenzdenkens jener Jahre, die vom Kalten Krieg politisch und von der Konzentration des Industriekapitals geprägt ...

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Lorena Jaume-Palasi, Matthias Spielkamp:
Ethik und algorithmische Prozesse zur Entscheidungsfindung oder -vorbereitung

AlgorithmWatch Arbeitspapier Nr. 4, Berlin 2017

Ethik in der Digitalisierung

Von Algorithmen gesteuerte, automatisierte Entscheidungsprozesse (automated decisionmaking, ADM) nehmen schon heute breiten Raum in unserer Gesellschaft ein. Sie reichen von Fahrerassistenz-Systemen, die Autos bei Gefahr abbremsen, bis hin zu Software, die darüber entscheidet, ob jemandem ein Kredit gewährt wird. Auch staatliches Handeln wird immer öfter von ADM-Systemen unterstützt, sei es in der „vorausschauenden Polizeiarbeit“ (predictive ...

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Theater

Was für ein herrliches Theater!

Friedrich Schiller, (2017) Die Räuber - Residenztheater München - Regie: Ulrich Rasche (2017) Peter Handke, (1966) Publikumsbeschimpfung - Uraufführung im Frankfurter Theater am Turm, Regie: Claus Peymann Thomas Bernhard, (1984) Der Schein trügt - Uraufführung im Schauspielhaus Bochum, Regie: Claus ...

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»... obgleich an sich von nicht sonderlicher Erheblichkeit«

Vom verschwundenen Nichts bei Kant

Schöpfung und Täuschung sind die beiden zentralen philosophischen Themen, die den, der über sie nachdenkt, in Kontakt mit dem Nichts bringt. Vergegenwärtigen wir uns Kants Problem: ... mehr


Auszug aus Schellings Freiheitsschrift

Die Sehnsucht des ewige Einen,
sich selbst zu gebären.

Die Schlüsselstelle aus Friedrich Wilhelm Schellings

Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit, 1809

„(…) Da nichts vor oder außer Gott ist, so muß er den Grund seiner Existenz in sich selbst haben. Das sagen alle Philosophen; aber sie reden von diesem Grund als einem bloßen Begriff, ohne ihn zu etwas Reellem und Wirklichem zu machen. Dieser Grund seiner Existenz, den Gott in sich hat, ist nicht Gott absolut ...

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Kurzabriss zur Geschichte des Begriffs

›Macht‹

Der Begriff ›Macht‹ ist ein Grundbegriff beim Verständnis des Menschen als eines einerseits sozialen und andererseits handlungs- und entscheidungsfähigen Wesens. Er ist einigermaßen klar abgrenzbar gegen ›Herrschaft‹, ›Gewalt‹ und ›Terror‹. Gesellschaft, Handlung, Freiheit, Wille und Subjekt haben offenbar Querverweise zu Macht, Herrschaft, Gewalt un ...

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Vorschlag der Europäischen Stabilitäts Initiative

Proposal zum Merkel-Plan

Zur Diskussion

Folgender Vorschlag des ESI zur Lösung des syrischen Flüchtlingsproblems wird gegenwärtig stark diskutiert. Es lohnt, ihn einmal im Detail zur Kenntnis zu nehmen.

The Merkel Plan

This paper outlines how a ...

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Walter Tydecks zu: Biomedizinische Erneuerung des Menschen oder neuer Übermenschwahn?

Mensch 2.0

Einleitung Citizen Cyborg ist der Titel eines 2004 erschienenen Buches von James Hughes (seit 1984 buddhistischer Mönch, Soziologie-Abschluss in Chicago, unterrichtet Bioethik am Trinity College in Connecticut, 2004-2006 Präsident der World Transhumanist Association, Präsident des Institute for Ethics and Emerging Technologies). Citizen Cyborg könnte frei übersetzt werden mit »Bürgerrechte für künstliche intelligente Wes ...

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Zur Begründung der Ethik bei Emmanuel Lévinas

Emmanuel Lévinas:
„Könnte es sein, dass die Moral uns zum Narren hält?“

(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Ethik am Rande einer Lektüre von Emmanuel Lévinas, »Totalität und Unendlichkeit, Versuch über die Exteriorität«, Freiburg/München 1993 2002 (Original: »Totalité et Infini: essai sur l'extériorité«, 1961))

Download: Auszug aus Emmanuel Lévinas 'Totalität und Unendlichkeit' Wir haben begonnen, uns mit der Ausgangsfrage von 'Totalität und Unendlichkeit' von Emmanuel Lévinas zu befassen. Könnte es sein, so lautet diese Frage, dass die Moral uns zum Narren hält? In anderen Worten: Könnte es sein, dass Mensche ...

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