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16.05.2025    on the rails again
21.07.2023    Die 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
11.01.2023    Einleitung
01.12.2021    Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
 










    

Aus dem Inhalt:

Modell und Organismus, die drei Begriffe: Intelligenz, Lernen und Bewusstsein

Algebra und Verkörperung

Bis heute kennen wir nur einen Typ von Entitäten, die evolutionär zu etwas vergleichbarem in der Lage ist, nämlich biologische Organismen. Und da sprechen wir nicht von Kostenfunktion, sondern von Stoffwechsel und Sterblichkeit.

Biologen haben ohne Ende Beispiele dafür, dass Organismen auf Umweltreize reagieren, dass sie etwa den Standort wechseln, wenn ihnen an einem Ort Stoffe fehl ...

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Strukturwandel der Marktwirtschaft? Feudale Reminiszenzen, Kunstmarkt: Erneuerung ausgeschlossen       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Aufstand des Marktes

Der Kunstmarkt ist also im eigentlichen Sinne und Selbstverständnis der Marktwirtschaft kein Markt. Und trotzdem funktioniert er wie ein Markt, wie ein Quasi-Markt. Natürlich muss an dieser Stelle die Frage gestellt werden, ob die Unterschiede zwischen dem Kunstmarkt und den ’normalen‘ Märkten auf etwas hindeuten, was vielleicht einen Strukturwandel innerhalb der Marktwirtschaft bedeuten kann, oder ob diese Unterschiede gewissermaßen die ganze Bandbreite der Marktwirtschaft ausmessen?

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Vom Geld zum Geld, das Geld ist weg       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Vom Geld

Vom Geld kommt nichts. Dass im Geld, gar im Bargeld eine autonome Kraft, eine Energie wohne, die in der Lage wäre, Geld zu vermehren, diese Vorstellung mag zwar erotisch, autoerotisch sein, funktioniert nur leider am besten in Jugendträumen und Seeräubergeschichten. Auch die auf einer einsamen Südseeinsel vergrabene Geldkiste ist zunächst einmal wenig Wert, wenn sie lediglich gefunden und im Garten hinter’m Haus wieder vergraben oder ins Kopfkissen eingenäht wurden. Geldhaltung oder Dagobert Duck& ...

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Macht       Ein Grenzfall des Bewusstseins

Wir bestimmen Macht als einen Grenzfall des Bewusstseins. Nicht, dass wir meinen, Macht wäre nicht ubiquitär, im Gegenteil. Als Vorstellung, wie als reale Macht, ist sie das. Wir müssen also fragen: woher kommt diese Vorstellung von Macht? Wie kommt es dazu, dass diese Vorstellung so verankert sein kann in unserem Bewusstsein, dass sie Handlungen motiviert, die andere Menschen das Leben kosten können? Und sie eben als diesen Grenzfal ...

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in die Philosophiegeschichte zurück

Ground Zero

Vielleicht erinnern wir uns an dieser Stelle daran, was wir in den Eingangskapiteln immer wieder und immer wieder neu von verschiedenen Seiten aus betrachtet haben, nämlich die Erkenntnis, dass nichts ist, ohne Grund. Dieses principium rationis sufficientis1 steht heute stellvertretend als gemeinsamer Oberbegriff, als gemeinschaftliche Wurzel aller Arten von Relation, wie sie in der vorgestellten Welt erscheinen. Genauer gesagt, was immer wir denken und uns vorstellen, wir tun dies immer auch, indem wir Beziehungen, welcher Art auch immer, erkennen oder meinen ...

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(Faust II, 5. Akt, Szene 2) - eine der bis heute profiliertesten Thesen zum Thema Glück überhaupt

Fausts Tod

Faust

Die Sterne bergen Blick und Schein, Das Feuer sinkt und lodert klein; Ein Schauerwindchen fächelt's an, Bringt Rauch und Dunst zu mir ...

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SWR-Rechtsredaktion

Asyl und Grundgesetz

Ist eine Obergrenze zulässig?

Die Stimmen, die eine zahlenmäßige Begrenzung des Grundrechts auf Asyl fordern, werden immer lauter. Einige wollen sogar die komplette Abschaffung. Doch ob das Grundgesetz eine Obergrenze erlaubt, ist bei Staatsrechtlern hoch umstritten. "Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt au ...

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Zum Ende der Ideengeschichte eines Konstrukts

Was es heißt, die Persönlichkeit zu kennen

Von Zeit zu Zeit ist es nötig, sich vor Augen zu halten, was Wissen in einer empirischen Sozialwissenschaft bedeutet, wie es dort generiert wird, und wo der wesentliche Unterschied zum Alltagswissen liegt. Denn das ist sehr unübersichtlich geworden. Wo liegen zum Beispiel die grundlegenden Unterschiede, ob ich etwas über bestimmte, mir bekannte Menschen weiß, oder ob ein Psychologe behauptet, die Persönlichkeitsmerkmale derselben Menschen zu kennen? Der erste gravierende Unterschied: Der Psychologe kennt diese Menschen gar nicht. Ich hingegen kenne sie. Ich lebe mit ihnen zusammen. Aber selbstverständlich muss er sie auch nicht kennen. Es reicht, wenn sie seine Fragebögen ausfüllen. Denno ...

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Das Leben und seine ständigen Überforderungen

Alltägliche Überforderungen
Das Sisyphos-Christus-EGO

Tragikomik Fragen, die man falsch gestellt, Schafft man nicht mehr aus der Welt; Man verbringt dann seine Tage Grübelnd über solcher Frage, Und man kanns noch Gnade nennen, Stirbt man ohne zu erk ...

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Eine neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«

Schuld

(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen vor dem Hintergrund einer neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«)

Link zum Text: Friedrich Nietzsche 'Zur Genealogie der Moral' Was also heißt 'Wert'? Insbesondere Wert des Lebens? Hat etwas Wert an sich, z.B. der Andere durch sein faktisches Mensch-Sein oder ist so etwas wie eine besondere Werterfahrung notwendig. Lévinas schien in diese Richtung zu weisen. Oder sind wertende Akte vorgängig? Und falls wertende Akte vorgä ...

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Zur Begründung der Ethik bei Emmanuel Lévinas

Emmanuel Lévinas:
„Könnte es sein, dass die Moral uns zum Narren hält?“

(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Ethik am Rande einer Lektüre von Emmanuel Lévinas, »Totalität und Unendlichkeit, Versuch über die Exteriorität«, Freiburg/München 1993 2002 (Original: »Totalité et Infini: essai sur l'extériorité«, 1961))

Download: Auszug aus Emmanuel Lévinas 'Totalität und Unendlichkeit' Wir haben begonnen, uns mit der Ausgangsfrage von 'Totalität und Unendlichkeit' von Emmanuel Lévinas zu befassen. Könnte es sein, so lautet diese Frage, dass die Moral uns zum Narren hält? In anderen Worten: Könnte es sein, dass Mensche ...

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