Erbgut nach Maß? Die neue Genschere und die EthikWenn der Mensch in die Evolution eingreift
Crispr/Cas ist die derzeit mächtigste Methode der Gentechnik: In Pflanzen, Tieren und Menschen lassen sich damit gezielt einzelne DNA-Bausteine verändern.
Die Methode ist breit anwendbar, aber nicht perfekt, warnt die Medizinethikerin Alena Buyx.
Crispr/Cas ist die derzeit mächtigste Methode der Gentechnik: In Pflanzen, Tieren und Menschen lassen sich damit gezielt einzelne DNA-Bausteine verändern. Die Methode ist breit anwendbar, aber nicht perfekt, warnt die Medizinethikerin Alena Buyx. Sie sagt, dass wir uns gut überlegen müssen, ob wir damit in die Keimbahn des Menschen eingreifen – und so Gen-Manipulationen vererb ...
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Ein Faktor auf Wanderschaft, Produktivität und Investition, Investitionen und Steuern, Steuern und Realinvestitionen (nicht lektorierter Rohentwurf) Produktivität und Wohlstand
Was
einst in des Teufels Küche als Substanz der zweiten Revolution
der Wirtschaftsgeschichte buchstäblich zischte und brodelte,
dieses ganze Gemisch aus Kohle, Erz und Stahl hatte eine gehörige,
sinnliche Präsenz und drängte sich geradezu auf, sie in
Beziehung zu setzen mit den Schaaren schuftender Menschen in den
Stollen, Minen und an den Hochöfen. Was mit Hände Arbeit,
hinzugezählt die unsichtbare Hand von A. Smith, in Evidenz
produziert wurde, prangte wie ein Hochofen oder e ...
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Die Digitale Diktatur
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Mit Krisen auf Wanderschaft, Krisen im Umkehrschluss, Fragmentierung der Krisen (nicht lektorierter Rohentwurf)Krisenmarktwirtschaft
Die neue politische Ökonomie ist schwer in
jedem Fall zu identifizieren. Ihr Kennzeichen deshalb ist
Unkenntlichkeit. Unkenntlichkeit insofern, als man auf ihre
Entscheidungen und Einflüsse auf die Wirtschaftsprozesse meist
nur induktiv schließen kann; jedenfalls die von Bedeutung. So
sind die Notenbankprogramme öffentlich der autonomen
Entscheidungen ihrer Gremien zur Zins- und damit zur
Inflationssteuerung zu verdanken. Aber jeder „weiß“,
also ahnt mittlerweile, dass die Einflüsse der ...
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Metaphysik und Ontologie als Begriffslogik
„Der Vorschlag von Hegel scheint mir der zu sein: erstmal müssen wir unterscheiden und dann können wir fragen, ob es das und das gibt. (...)
Jetzt aber möchte ich Ihnen vielleicht etwas polemisch sagen, warum wir eine Erneuerung der Philosophie durch Reflexion auf die Logik brauchen
und dann etwas zum begrifflichen Sein und empirischen Werden und zum Begriff des Begriffs und zur Arbeit am Begriff. Also am Schluss kommts dann doch wieder zu Hegel zur ...
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»... obgleich an sich von nicht sonderlicher Erheblichkeit«Vom verschwundenen Nichts bei Kant
Schöpfung
und Täuschung sind die beiden zentralen philosophischen Themen,
die den, der über sie nachdenkt, in Kontakt mit dem Nichts
bringt. Vergegenwärtigen wir uns Kants Problem: ...
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Urteilsperspektiven auf Handlungen - das Böse, Teil 4Im Zoo der Bosheiten
Was
bewertet die Zuschreibung böse eigentlich, Personen oder
Handlungen oder einfach Geschehnisse?
Sortieren
wir einige der traditionellen Bedeutungen ohne Anspruch auf
Vollständigkeit. Das malum metaphysicum meint
traditionell die Vergänglichkeit des Menschen, das malum
physicum oder naturale meint die naturgegebenen ...
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das Böse, Teil 8alles ist gut - Platons Entdeckung: die Idee
Oben
haben wir uns vergewissert, dass sich das Netz möglicher
sprachlicher Differenzen beliebig dicht machen läßt,
allemal dicht genug, um über all das an Leid, Übel und
Unheil erschöpfend zu reden, dem wir uns als Menschen zu stellen
haben. Außerhalb dieses Netzes ist der Begriff des Bösen
einfach nur unscharf.
Im
Anschluß haben wir uns bei der Lektüre der Stor ...
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Michael SeibelÜber Verantwortung
Wir
sprechen von Verantwortung. Wir meinen damit, dass sich jedermann für
seine Tat einem richterlichen Urteil zu stellen hat. Verantwortlich
sein heißt, sich vor einer richterlichen Instanz rechtfertigen
müssen. Was für ein Gericht das ist, wollen wir zunächst
genauso offenlassen wie die Frage, um was für Taten es ...
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Tristan Garcias Essay „das intensive Leben“Intensität statt Identität
Wirklich
klar geworden ist mir nicht, warum Tristan Garcias Essay „das
intensive Leben“ gegenwärtig in Frankreich Furore macht.
In seinem Essay gibt Garcia eine Diagnose der ethischen
Befindlichkeit, die seines Erachtens heute allgemein vorherrscht. Es
gehe heute, so seine Diagnose, nicht mehr darum, bestimmte Ziele
besonders gut zu erreichen oder in einem Kantischen Sin ...
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