Gradientenabstieg, Faltungsnetze und andere..., Lokale Empfangsfelder, Filter, Pooling-SchichtenDas Perzeptron wird optimiert
Der Gradientenabstieg
Der Gradientenabstieg ist ein generalisierbarer Algorithmus zur
Optimierung, der in vielen Verfahren des maschinellen Lernens zur
Anwendung kommt, jedoch ganz besonders als sogenannte Backpropagation
im Deep Learning den Erfolg der künstlichen neuronalen Netze
erst möglich machen konnte. Die Aufgabe des Gradientenabstiegs
besteht darin, anhand eines iterativen Prozesses einen Satz von
Parametern zu verfeinern, wobei partielle Differentialgleichungen
verwendet ...
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Erbgut nach Maß? Die neue Genschere und die EthikWenn der Mensch in die Evolution eingreift
Crispr/Cas ist die derzeit mächtigste Methode der Gentechnik: In Pflanzen, Tieren und Menschen lassen sich damit gezielt einzelne DNA-Bausteine verändern.
Die Methode ist breit anwendbar, aber nicht perfekt, warnt die Medizinethikerin Alena Buyx.
Crispr/Cas ist die derzeit mächtigste Methode der Gentechnik: In Pflanzen, Tieren und Menschen lassen sich damit gezielt einzelne DNA-Bausteine verändern. Die Methode ist breit anwendbar, aber nicht perfekt, warnt die Medizinethikerin Alena Buyx. Sie sagt, dass wir uns gut überlegen müssen, ob wir damit in die Keimbahn des Menschen eingreifen – und so Gen-Manipulationen vererb ...
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Exzerpt zur Diskussion von Shoshana Zuboffs Buch „Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus“Überwachungskapitalismus
Zuboff nennt den Gegenstand ihres
Buches „Überwachungskapitalismus“ (oder wie
es im englischen Origial heißt: „Surveillance
Capitalism“.)
Sie hält das unter diesem Begriff
versammelte Geschehen für „beispiellos“ und
legt äußersten Wert darauf, dass wir dieses Geschehen
nicht mit irgendetwas schon Bekannten, Dagewesenen verwechseln. Wir
würden es, wie sie meint, sonst entschieden unterschätzen.< ...
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Die Digitale Diktatur
http://www.tele-ak ...
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Strukturwandel der Marktwirtschaft? Feudale Reminiszenzen, Kunstmarkt: Erneuerung ausgeschlossen (nicht lektorierter Rohentwurf)Aufstand des Marktes
Der Kunstmarkt ist also im eigentlichen Sinne und Selbstverständnis
der Marktwirtschaft kein Markt. Und trotzdem funktioniert er wie ein
Markt, wie ein Quasi-Markt. Natürlich muss an dieser Stelle die
Frage gestellt werden, ob die Unterschiede zwischen dem Kunstmarkt
und den ’normalen‘ Märkten auf etwas hindeuten, was
vielleicht einen Strukturwandel innerhalb der Marktwirtschaft
bedeuten kann, oder ob diese Unterschiede gewissermaßen die
ganze Bandbreite der Marktwirtschaft ausmessen?
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Einfall der Hybris, der Weg der Hybris, Hybris des Social-Scoring (nicht lektorierter Rohentwurf)Geld und Macht
Schauen wir auf die nächsten Jahre, so sehen
wir wie in einem Brennglas die Beziehung zwischen Geld und Macht, die
wir als eine Säule der politischen Ökonomie beschrieben
haben. Und die bereits seit dem ausgehenden Mittelalter Zug um Zug
dicker und stabiler geworden ist (vgl. Erbe der Fugger). Auf dieser
Säule des Vertrauensverlustes
stehen heute weite Teile der Bankenwirtschaft wie der
Staatenfinanzierung mit erheblichen politischen Folgen eines
Vertrauensverlustes in die demokatischen Verhältnis ...
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Rechtsfreie Räume? • Krise und Responsivität • >Die populistische ElementarrationalitätMeinung und Affekt
Demokraten optieren dafür, dass es die
ungehinderte Bildung einer öffentlichen Meinung e ...
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von Walter TydecksNeue Ansätze der Wohlstandsmessung
Der Wohlstand einer Volkswirtschaft wird heute am Bruttoinlandsprodukt (BIP, englisch Gross Domestic Product, GDP) gemessen. Kenngrößen dieser Art \"wurden in den USA nach der Großen Depression in den 1930er Jahren entwickelt\" (Martens, Obenland, 9) und waren die Planungsgrundlage des New Deal, als erstmals in einem westlichen Industriestaat die Wirtschaft mit den Mitteln der modernen Statistik und Volkswirtschaftslehre erfasst und gelenkt werden sollte. Wichtigster Vertreter war der aus Russland ausgewanderte Ökonom und spätere Nobelpreisträger Simon Kuznets (1901-1985). Anders als seine Nachfolger war sich Kuznets allerdings der beschränkten Aussagekraft des BIP bewusst. Es war für ihn nicht mehr als eine erste grobe Orientierung, die im Weiteren näher zu differenzieren ist. Die Verzerrungen zeigen sich, wenn z.B. in Europa gemessen am BIP mit weitem Abstand der Wohlstand in Luxemburg am höchsten ist, gefolgt von Irland und den Niederlande. Das sind die Länder, die mit ihrer Steuerpolitik ausländisches Geld anziehen. Deutschland liegt im oberen Mittelfeld (Wikipedia, abgerufen am 6.1 ...
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Subjekt, Substanz und das Nichts bei Hegel und in der FinanzindustrieHegel oder: The city never sleeps
Dieter
Henrich hat überzeugend, vorgebracht:
»Die
Substanz ist als Subjekt zu bestimmen.« Dieser Grundsatz Hegels
formuliert sein philosophisches Programm vollständig und
profiliert es gegen seine wichtigsten Alternativen.“ ...
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Der gemeinwohlorientierte Staat
Die Addition der (privaten) Eigenwohle ergibt nicht
das Gemeinwohl. Die Gewährleistung des Gemeinwohls ist aber die
Voraussetzung der Selbsterhaltung der Gesellschaft und der Staat ist
der historisch gewachsene Akteur ihrer Sicherstellung. Nur der Staat
kann die Grenzen ziehen, innerhalb derer das Gemeinwohl und damit
die Selbsterhaltung der Gesellschaft gesichert bleibt. Je schwächer
er wird, desto weniger ist er dazu in der Lage.
1. Die Entfaltung des Gemeinwohlgedanke ... ... mehr
Kurzabriss zur Geschichte des Begriffs›Macht‹
Der Begriff ›Macht‹ ist ein Grundbegriff beim
Verständnis des Menschen als eines einerseits sozialen und
andererseits handlungs- und entscheidungsfähigen Wesens. Er ist
einigermaßen klar abgrenzbar gegen ›Herrschaft‹,
›Gewalt‹ und ›Terror‹.
Gesellschaft,
Handlung, Freiheit, Wille und Subjekt haben offenbar Querverweise zu
Macht, Herrschaft, Gewalt un ...
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Souveränitätsversprechen und Fremdenfeindlichkeit“Deutsche Leitkultur“ - zur Metaphysik des Ressentiments
Die
Verankerung des kulturellen Erbes in jedem von uns ist, so
unterschiedlich sie ist, nicht prinzipiell unterschieden von der
Verankerung einer Schuhmarke im gemeinsamen Geschmacksuniversum einer
Schulklasse. Sie ist allerdings un(?)endlich verschlungener,
facettenreicher, geschichtsdurchtränkter, in sich gefalteter,
emergenter, aber durchaus nicht in Teilbereichen unentwirrbar.
So
wie man ein Fadenknäuel zumindest in Teilabschnitten entwirren
kann, auch wenn man vielleicht am gesamten Knäuel scheitert,
lässt sich auch das, was - wenn es sich um ein b ...
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Das Leben und seine ständigen ÜberforderungenAlltägliche Überforderungen
Das Sisyphos-Christus-EGO
Tragikomik
Fragen, die man falsch gestellt,
Schafft man nicht mehr aus der Welt;
Man verbringt dann seine Tage
Grübelnd über solcher Frage,
Und man kanns noch Gnade nennen,
Stirbt man ohne zu erk ... ... mehr
Helmut Pape leitet in die Wissenschaftstheorie einAlltägliche Erfahrung und wissenschaftliche Erklärung
Einführung in die Wissenschaftstheorie
Spüren, Wahrnehmen und Wissen: Die alltägliche
Situation des Erkennens
Warum allein das alltägliche Leben und alltägliche
Erfahrungen der Erkenntnis und den Wissenschaften ihren Sinn und
Zweck verleiht
In diesem ersten Teil will ich Sie zu dem Thema, Gegenstand und
der Fragestellung dieser Vorlesungsreihe hinführe ...
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Zur Begründung der Ethik bei Emmanuel LévinasEmmanuel Lévinas:
„Könnte es sein, dass die Moral uns zum Narren hält?“
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Ethik am Rande einer Lektüre von Emmanuel
Lévinas, »Totalität und Unendlichkeit, Versuch
über die Exteriorität«, Freiburg/München 1993
2002 (Original: »Totalité et Infini: essai sur
l'extériorité«, 1961))
Download: Auszug aus Emmanuel Lévinas 'Totalität und Unendlichkeit'
Wir haben begonnen,
uns mit der Ausgangsfrage von 'Totalität und Unendlichkeit' von
Emmanuel Lévinas zu befassen. Könnte es sein, so
lautet diese Frage, dass die Moral uns zum Narren hält?
In anderen Worten: Könnte es sein, dass Mensche ...
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