Hintergrund einer unmöglichen
ZuschreibungDie 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
Iphigenie auf
Tauris:
„Denn ach!
mich trennt das Meer von den Geliebten,
Und an dem Ufer
steh ich lange Tage,
Das Land der
Griechen mit der Seele suchend“.
Ist es möglich, dass eine
Künstliche Intelligenz eine Seele hat? Es geht mir in Folgendem
nicht darum, diese Frage mit ja oder nein zu beantworten, sondern
verständlich zu machen, was für eine seltsame aber dabei
keineswegs unsinnige Frage das ist. Man kommt auf interessante
Perspektiven dabei. Und zwar nicht nur über Maschinen, sondern
gerade auch über die Menschen, die sie entwickeln.
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Künstliche Intelligenz ist in einem strengen Sinn kollektive IntelligenzDie Clickworker
Erste brisante Auswirkungen sind sichtbar, die zeigen, das es
letztlich um die Bestimmung kulturell gesellschaftlicher Verhältnisse
geht und nicht um Neubestimmungen des Verhältnisses des Menschen
als biologischen Wesens zur Maschine.
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Soviel Filmgeschicht muss sein...Luis Buñuel: Ein andalusischer Hund
Ein andalusischer Hund - Un chien andalou - Un perro andaluz, so der spanischer Titel
Auf dieses Meisterwerk des surrealistischen Films von Luis Buñuel und Salvador Dalí
noch einmal hinzuweisen, vielleicht zum hunderttausendsten Mal,
konnte ich mir einfach nicht verkneifen.
Soviel Filmgeschicht muss einf ...
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Wettbewerb – Entdeckung und Disruption, Die Mitte ist nicht mehr Maß (nicht lektorierter Rohentwurf)Grenzen der Oekonomik
Im
marktwirtschaftlichen Wettbewerb ist nichts in Stein gemeißelt.
Hier gibt es keine lang anhaltenden Positionen oder Stellungen, die
man halten oder verteidigen könnte. Elastischer Mitgang mit den
Veränderungen auf den Märkten ist die einzige
Fortbewegungsart. Dies gilt für das Kapital, auch für den
Faktor Arbeit. Alles und jeder steht ständig unter dem Einfluss
von Veränderungen ...
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Kein tendenzieller Fall der Profitrate
Dass menschliche Arbeit
die einzige Quelle der Wertbildung ist, ist eine Vorstellung des 19.
Jahrhunderts, die ihr Unwesen aber auch noch in der modernen
Makroökonomie treibt.
Die ...
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Henri Berners: CHARLIE HEBDO als mediale InszenierungGame Over!
Januar
2015: die
Programmverantwortlichen von TF 1 saßen spätabends
zusammen, kaum Appetit auf Canapées und Salate, nur dem
Rotwein, Domaine
St. Jacques d'Albas 2010 und Medoc bru Bourgeois, wurde k ...
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Anläßlich der Lektüre NietzschesFesselung ... Selbstfesselung?
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen vor dem Hintergrund einer neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«)
Da
sind wir also mitten in Nietzsches „Zur Genealogie der Moral“.
Wir habe uns als
Entrée noch einmal Abschnitt 1 aus der zweite Abhandlung:
»Schuld«, »schlechtes Gewissen« und
Verwandtes angesehen, um wieder ins Thema zu kommen und haben
Nietzsches Aufgabenbeschreibung der Genealogie diskutiert:
„Ein Thier heranzüchten, das
versprechen darf“.
Warum sagt er eigentlich nicht: Einen Menschen erziehen, der versprechen darf?
Tiere
können nicht versprechen. Hören wir auf, Tiere zu sein,
indem wir versprechen lernen?
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