Brennstoffzelle im Auto: Besser als Lithiumakkus?
Wir sind bei unserer Urteilsbildung, wenn sie aufs Ganze geht und gleichzeitig gehaltvoll bleiben muss, auf Teilhabe an verlässlich aufbereitetem empirisc ...
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Durch die Finanzkrise auf dem Markt der Eitelkeiten (nicht lektorierter Rohentwurf)Freunde für’s Leben
Der
konzentrierte Blick auf optimierte Allokationsprozesse schien Freunde
fürs Leben zu schaffen. Wirtschaft im Verein mit dem Staat
versprachen die Lösungen fast aller volkswirtschaftlichen wie
internationalen Schwachstellen im Marktgeschehen. Anstatt
Systemrisiken und Systeminstabilitäten zu fokussieren, zeigten
sich staatliche Institutionen flexibel genug, um mit
Deregulierungsmaßnahmen auf Standortvorteile anderer
Finanzmärkte bzw. Börsenplätze zu antworten ...
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In der Falle - Hoch effizient ... keine Wirkung - Pareto-Schwindel - Staat und Wirtschaft (nicht lektorierter Rohentwurf)Aporien des Wettbewerbs
Kausalsätze
haben ihre Tücken, zumal wenn die Eingangsbedingungen nicht klar
sind; was sie in humanen Zusammenhängen meistens nicht sind.
Kausalitäten sind oft flüchtig wie Rehe auf der Lichtung
und wie dieselben auch schwer zu unterscheiden, besonders auf der
Flucht. Und dann gibt es noch Wahrheit bzw. Aussagen, die wahr sind,
aber nicht beweisbar,
was Wissenschaften wie
die Volkswirtschaft, die gerne von beweisbaren, empirische ...
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Panikattacken und Beruhigungspillen, Derivate der politischen Ökonomie (nicht lektorierter Rohentwurf)Krise in Sicht
Schwarzer Freitag, Weltwirtschaftskrise, zwei
Begriffe der Makroökonomie, bei deren Aussprache viele Menschen,
auch solche aus den westlichen Industrieländern, heute noch
Bauchschmerzen bekommen. So ist auch die bloße Vorstellung,
dass die Volkswirtschaften des Westens erneut in eine Krise geraten
könnten, ausreichend genug, um die Menschen auf die Straße
und die Säure in deren Mägen und Hirne zu treiben; Angst
essen Seele auf.
Wir kommen also nicht umhin, einen ...
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Generelles zu SymbolfunktionenDemokratie und Parlamentarismus
Grob eingeteilt haben
Parlamente
vier Grundfunktionen: eine Repräsentationsfunktion, als das
sollten sie nicht nur den Wählerwillen artikulier ... ... mehr
Eine Lesearbeit, ein KommentarHeidegger lesen • Vom Wesen der Wahrheit
Heideggers
Vortrag Vom Wesen der Wahrheit von 1930
ist in 9 Teile unterteilt.
Ich möchte die Teile der Reihe nach, Seite für Seite durchgehen
und kommentierend befragen. Der so entwickelte Wahrheitsbegriff soll danach am Afri Cola Spot von Charles Wilp erprobt werden, der mit eben den Entitäten arbeitet, mit denen Heidegger das Wesen der Wahrheit entwickelt, mit Stimmungen und Verhalten ... mehr
Samuel Beckett: Endspiel
Personen
Nagg
Nell
Hamm
Clov
Innenraum
ohne Möbel.
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in die Philosophiegeschichte zurückGround Zero
Vielleicht erinnern wir uns an dieser Stelle daran, was wir in den
Eingangskapiteln immer wieder und immer wieder neu von verschiedenen
Seiten aus betrachtet haben, nämlich die Erkenntnis, dass nichts
ist, ohne Grund. Dieses principium rationis sufficientis
steht heute stellvertretend als gemeinsamer Oberbegriff, als
gemeinschaftliche Wurzel aller Arten von Relation, wie sie in der
vorgestellten Welt erscheinen. Genauer gesagt, was immer wir
denken und uns vorstellen, wir tun dies immer auch, indem wir
Beziehungen, welcher Art auch immer, erkennen oder meinen ...
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Materialien zum Philosophietreffen am 2.11.2016Das 'Glück' in der Moderne
Glück ist seit jeher einer der wichtigsten Kandidaten für eine
plausible Begründung ethischer Urteile.
„Verhalte dich so, dass du weder dein eigenes Glück noch
das Glück anderer gefährdest, sondern es i ...
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Franz Rieder - zur Fotokunst von Monika M. Seibel
Sic transit gloria mundi
Monika M. Seibel ist eine Fotografin, deren Gesamtwerk an zeitgenössischer
Fotografie einen enormen Umfang aufweist. Geordnet nach „Zyklen“ zählt es einige Hunde ...
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a propos Beuys
Ich würde gern
ein klareres Bild davon gewinnen, was an der Arbeit Josef Beuys' es
eigentlich war, das ihm seine außerordentliche hohe Resonanz
eingebracht hat und in welchem Umfeld es dazu kam. Mehr als eine
vorläufige Plausibilisierung erwarte ich nicht.
Ich geh& ...
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Ästhetik: Rückblick auf AnfängePeter Brook macht seit 70 Jahren Theater
Zwei Videos zur Diskussion über Peter Brooks Reflexionen auf Regie ...
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Anläßlich der Lektüre NietzschesNietzsche gegen Marx
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen vor dem Hintergrund einer neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«)
Ein anderes verfehlt Nietzsche
meiner Meinung nach allerdings völlig. Was hält die
Märkte in Gang? Marx hatte dafür eine klare Antwort:
Reproduktion des Lebens bedarf der Produktionsmittel. Diese sind
jedoch Eigentum weniger. Die meisten Menschen bringen nur ihre mehr oder weniger gut ausgebildete
Arbeitskraft in den Produktionsprozess ein. Der Markt, auf dem
Menschen ohne Reserven auf Menschen mit Reserven treffen, relativ
Ohnmächtige auf relativ mächtige, ist die gegenwärtig
einzige gesellschaftliche Struktur, die die Koppelung von
Arbeitskraft und Produktionsmitteln erlaubt. Märkte werden durch
die ständige Notwendigkeit dieser Kopplung in Gang gehalten.
Zumindest so lange, wie Gesellschaften keine anderen Strukturen,
keine anderen Kopplungswege für die Verbindung von
Arbeitskraft und Produktionsmitteln erfinden.
Die Marxsche Antwort
ist ziemlich plausibel. Vergleichen wir damit Nietzsches Antwort.
Nietzsche schaut sich das Verhältnis von Glä ...
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Zur Begründung der Ethik bei Emmanuel Lévinas
Emmanuel Lévinas:
„Der Krieg macht die Moral lächerlich.“
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Ethik am Rande einer Lektüre von Emmanuel
Lévinas, »Totalität und Unendlichkeit, Versuch
über die Exteriorität«, Freiburg/München 1993
2002 (Original: »Totalité et Infini: essai sur
l'extériorité«, 1961))
Nochmals zum
Einstimmen die Textpassage „Das Selbe und das Andere“,
aus Emmanuel Lévinas Buch 'Totalität und Unendlichkeit':
»„Das wahre Leben ist abwesend.“ Aber wir sind auf
der Welt. In diesem Alibi erhebt und hält sich die Metaphysik.«
Vielleich ...
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John von Neumann über den empirischen Charakter der MathematikDer Mathematiker
Die
Erörterung des Wesens intellektueller Arbeit ist in jedem Gebiet
eine schwierige Aufgabe, selbst in solchen Bereichen, die nicht so
weit vom Hauptfeld der gewöhnlichen intellektuellen Tätigkeit
des Menschen entfernt sind, wie es die Mathematik immer noch ist. Es
ist per se schwierig, das Wesen irgendeiner geistigen Leistung zu
erörtern - auf jeden Fall schwieriger als diese besondere
intellektuelle Leistung bloß zu vollbringen. Es is ...
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